Pallasstraße 24-26, Berlin-Schöneberg

Pallasstraße 24-26, Berlin-Schöneberg

Geladener Wettbewerb
Wohn- und Geschäftshaus

BGF 30.200 m²
365 Wohnungen
8 Gewerbeeinheiten

Bauherr:
evoreal GmbH

Die von uns vorgeschlagene städtebauliche Anordnung schließt den Block auf allen drei Seiten mit einem Vorderhaus. Im Süden wird der so entstehende Hof mit einer schmalen Brandwandbebauung geschlossen. Dadurch kann der Hof ganz nach den Bedürfnissen der Nutzer gestaltet werden. Ein weiterer Aspekt ist, dass durch die Brandwandbebauung die Arrondierung des Nachbarn ermöglicht wird. Dieser kann nun seinerseits ein Vorderhaus mit zwei Seitenflügeln errichten. Der große Innenhof wird durch zwei Baukörper, die wie Finger in den Hof stehen zoniert. Sie teilen den Innenhof in zwei Höfe, um sie gleichzeitig wieder zu verbinden und erzeugen für die Bewohner attraktive Ausblicke und Durchblicke.

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Bouchéstraße 39, Berlin-Treptow

Bouchéstraße 39, Berlin-Treptow

Bouchégärten
Wohn- und Geschäftshaus

BGF 36.810 m²
276 Wohnungen
2 Gewerbeeinheiten
KfW-Effizienzhaus 55

zur Zeit im Bau

Die Bouchégärten befinden sich im Südosten der Berliner Innenstadt, in Alt-Treptow zwischen dem Landwehrkanal und dem Treptower Park. Inmitten charmanter Altbauten und viel Grün entstehen hier 270 Eigentumswohnungen in ruhiger Lage zwischen den Stadtteilen Kreuzberg, Neukölln und Treptow, großzügig geplant als Karree mit fünf Hofgärten.
Die Formensprache ist mit viel Glas und Sichtbetonelementen klar. Nach außen ragende Dreieckselemente alternieren und lassen eine expressive Fassade entstehen.

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Pettenkofer Straße 12, Berlin-Friedrichshain

Pettenkofer Straße 12, Berlin-Friedrichshain

PolygonGarden
Wohn- und Geschäftshaus

BGF 18.090 m²
132 Wohnungen
6 Gewerbeeinheiten
KfW-Effizienzhaus 55

Wie eine Skulptur erhebt sich im Samariterviertel in Berlin-Friedrichshain ein variantenreiches Wohnensemble: Eindrucksvollstes Merkmal ist die gläserne, vielfach abgesetzte Fassade mit klaren Konturen. In den großen Glasflächen reflektieren sich der Himmel und die Umgebung in den unterschiedlichsten Farben. Schräggestellte Glasflächen in ihrer Ausbildung wie die Erker unterbrechen die Balkone benachbarter Wohnungen.

 

 

 

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Hotel und Wohnhaus am Zollhafen Mainz

Hotel und Wohnhaus am Zollhafen Mainz

Geladener Wettbewerb

BGF Wohnen  10.950 m²
92 Wohnungen

BGF Hotel  8.150 m²
216 Hotelzimmer

Bauherr:
Münchner Grund

Das Grundstück liegt an der südwestlichen Ecke des Zollhafens.
Die schmale Südansicht des Hotels zeigt zur Stadt. Von Süden betrachtet entsteht der Eindruck eines Schiffes, man sieht die Schmalseite, den Bug und entlang der Westfassade den Rumpf.
Das Wohnhaus zeigt mit seinen zwei Gebäudeflügeln pfeilartig zum Hafenbecken. Die stehenden Dreiecke haben die Geometrie von Segeln. Auf der dahinterliegenden Vollverglasung gibt es Spiegelungen, die durch die Vielzahl von „Segeln“ wie eine Regatta auf einer Wasserfläche anmuten.

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Engeldamm 60, Berlin-Mitte

Engeldamm 60, Berlin-Mitte

E060
Wohn- und Geschäftshaus

Nur zwei Kilometer vom Alexanderplatz und Gendarmenmarkt entfernt, direkt am ehemaligen Luisenstädtischen Kanal, liegt das Projekt E060.
Der Neubau wird von transparenten Fassaden, Schiebepaneelen, Sichtbeton und großen Balkonen geprägt.

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Zur Alten Flussbadeanstalt 5, Berlin-Lichtenberg

Zur Alten Flussbadeanstalt 5, Berlin-Lichtenberg

Hafen und Hof an der Spree

Im Bezirk Lichtenberg, unmittelbar an der Spree, liegt das Projekt Hafen und Hof. Das Grundstück befindet sich zwischen einem Neubaugebiet an der Rummelsburger Bucht und dem ehemaligen Freibad aus den 30er Jahren. In direkter Nachbarschaft liegt das 1925 errichtete Kraftwerk Klingenberg mit seiner denkmalgeschützten Fassade. Der 10m von der Spree entfernt errichtete Firmensitz umfasst eine Bushalle, Werkstatt, Verwaltung, Schulung und eine Betreiberwohnung.

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Dresdener Straße 31/32, Berlin-Mitte

Dresdener Straße 31/32, Berlin-Mitte

Wohn- und Geschäftshaus in Berlin-Mitte

In Berlin-Mitte, am Übergang zu Kreuzberg, entstand auf dem ehemaligen Mauerstreifen ein Wohn- und Geschäftshaus mit 20 Wohnungen. Kurz nach der Fertigstellung war es dem Investor möglich das unmittelbar anschließende Nachbargrundstück zu erwerben. Es wurde entschieden, die bereits erfolgreich umgesetzte Architektur in die Dresdener Straße hinein fortzusetzen. 20 weitere Wohnungen wurden errichtet.

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Hausburgstraße 15, Berlin-Friedrichshain

Hausburgstraße 15, Berlin-Friedrichshain

Wohnen am Hausburgpark

Am nördlichen Rand des Bezirkes Berlin-Friedrichshain, direkt neben dem ehemaligen Schlachthofgelände, liegt das Projekt „Wohnen am Hausburgpark". Die Gegend hat sich in den letzten zehn Jahren zu einem neuen Stadtteil entwickelt. Das Gebäude schließt hier eine Baulücke in einer Altbauzeile. Es besteht aus Vorderhaus und Seitenflügel.

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Hochhaus Am Bund, Shanghai

Hochhaus Am Bund, Shanghai

Architekten:
Keuthage HKA, Berlin
AG mit SBA Städtebau und Architektur, Shanghai

Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren

Am Bund sind zahlreiche der Häuser historische Kolonialbauten. In Vorbereitung der Expo 2010 wurde die Strasse verlängert. Der Wettbewerb sah hier eine weitgehende Büro- und Geschäftsnutzung vor. Das Hochhaus nimmt das rautenförmige Grundraster auf und setzt es in den Obergeschossen als sich zurückfaltende Uferfassade fort.

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Hochhaus Ernst-Reuter-Platz, Berlin

Hochhaus Ernst-Reuter-Platz, Berlin

Hochhaus für die R+V Versicherung

Architekten:
Keuthage HKA, Berlin

Leistungsphasen I-III

Das Hochhausfür die R+V Versicherung am Ernst-Reuter-Platz in Berlin hat 29 Stockwerke. Es nimmt die elementare Form des Kreises, wie bereits durch den Platz vorgegeben, wieder auf. Unterschiedlich angeordnete Lufträume über drei Geschosse bilden Stadtfenster, die von außen deutlich zu erkennen sind.

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Dresdener Straße 114, Berlin-Mitte

Dresdener Straße 114, Berlin-Mitte

Loftwohnen an der Grenze


Am südlichen Rand von Berlin-Mitte, zwischen Mitte und Kreuzberg, liegt das Projekt "Loftwohnen an der Grenze". Das Grundstück befindet sich auf dem ehemaligen Mauerstreifen, heute Berlin-Mitte. Vor dem Haus beginnt Kreuzberg.

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Mittelschule Peking

Mittelschule Peking

Architekten:
Keuthage HKA, Berlin
AG mit Daoneng Zhubo Architectural Design Co., Beijing

Leistungsphasen I-III

Der Entwurf für die 14. Mittelschule als Z-Form ist die Antwort auf die vorgefundene Grundstücksform. Sie erlaubt eine klare innere Organisation und bildet zwei Höfe.

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Velodrom and Extreme Sports Center Guangzhou

Velodrom and Extreme Sports Center Guangzhou

Architekten:
Keuthage HKA, Berlin
Blume Brauser Architekten, München
AWA Riuwen Wang, Peking
Tragwerk:
Sobek Ingenieure, Stuttgart

广州自行车轮滑极限运动中心

Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren

Errichtung eines Velodroms und Extremsportzentrums für Sporteinrichtungen wie Klettern, Mountain Bike, Skaten und BMX für die Asian Games 2010

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Rückerstraße 8, Berlin-Mitte

Rückerstraße 8, Berlin-Mitte

Wohn- und Geschäftshaus

Nur wenige Gehminuten vom Hackeschen Markt entfernt liegt die Rückerstraße, eine ruhige Seitenstraße zwischen Linienstraße und Mulackstaße. Das Grundstück befindet sich zwischen zwei Altbauten. Von der ursprünglichen Bebauung sind noch Quergebäude und Seitenflügel erhalten. Diese wurden teilweise entkernt und im Stil der historischen Bausubstanz saniert. Die Baulücke an der Straße wurde durch einen modernen Neubau geschlossen.

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Oranienburger Straße 17, Berlin-Mitte

Oranienburger Straße 17, Berlin-Mitte

Sanierung und Dachgeschossausbau

Architekten:
Hastrich HKA, Berlin
AG mit K. Schlagintweit

 

 

Die Dachform des 1885 errichteten Altbaues durfte im Vorderhaus gemäß einer Auflage der Denkmalpflege nicht verändert werden. Lediglich Dachflächenfenster und Terrasseneinschnitte wurden erlaubt. Der Dachstuhl wurde mit Stahlrahmen verstärkt, so daß auf innenliegende Stützen weitgehend verzichtet und der Grundriss frei gestaltet werden konnte.
Im Hochparterre und Souterrain waren erhebliche Eingriffe in die Tragstruktur erforderlich, da hier großräumige Ladenflächen entstehen sollten.

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Deutsche Botschaft, Pyongyang

Deutsche Botschaft, Pyongyang

Sanierung Zufahrtsgebäude

Architekten:
Keuthage HKA, Berlin

Die Deutsche Botschaft in der Demokratischen Volksrepublik Korea wurde in den 60er Jahren als Botschaft der DDR errichtet. Sie besteht aus acht Gebäuden. Diese waren zum Teil stark sanierungsbedürftig. Das galt insbesondere auch für die Haustechnik. Um die Versorgung mit Strom und Notstrom sicherzustellen, wurden die zwei Zufahrtsgebäude saniert. Sie wurden hinsichtlich Technik, bauphysikalischer Belange und den Anforderungen an die Sicherheit umgebaut und erweitert.

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Wohnhaus Deutsche Schule, Peking

Wohnhaus Deutsche Schule, Peking

Sanierung

Architekten:
Keuthage HKA, Berlin
ursprünglicher Entwurf:
gmp, 1999

Das Wohnhaus der Deutschen Schule in Peking wurde mit einer Fassade aus gelb lasierten Betonfertigteilen errichtet. Ein zentraler Erschließungsraum verbindet zwei Baukörper. Der bis dahin natürlich durchlüftete Raum sollte aufgrund der Witterung geschlossen werden. Um die Erscheinung zu erhalten, wurde eine zusätzliche innenliegende Fassade entwickelt. Die geänderten Anforderungen an Bauphysik und Brandschutz wurden berücksichtigt. Aufgrund der Umweltverschmutzung war weiterhin eine Gesamtsanierung der Fassade geplant.

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Dusekestrasse 37, Berlin-Pankow

Dusekestrasse 37, Berlin-Pankow

Wohnhaus am Bleichröderpark

Leistungsphasen I-III

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Eissport- und Ballspielhalle Dresden

Eissport- und Ballspielhalle Dresden

Architekten:
Keuthage HKA, Berlin
AG mit J. Joppien Architekten, Dresden
Tragwerk:
HEG-Ingenieure, Dortmund

Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren

1. Ankauf

Errichtung einer Eislaufhalle mit Trainingsfläche für 3.000 Zuschauer. Im II. Bauabschnitt soll eine Ballsporthalle ergänzt werden können.

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Olympisches Velodrom Lao Shan, Peking 2008

Olympisches Velodrom Lao Shan, Peking 2008

Architekten:
Keuthage HKA, Berlin
AG mit R. Schürmann Architekten, Münster
Tragwerksplanung: Schlaich Bergermann und Partner, Stuttgart

BGF 46.700 qm
Radrennbahn 250 m

eingeladener Wettbewerb, 1. Preis, Fertigstellung 2007

Das Olympisches Velodrom liegt im Ostteil von Peking im Bezirk Shi Jing Shan. Das Rückgrat der Anlage bildet der langgestreckte Sockel, der die bestehenden Sportanlagen neu organisiert und deren existierende Radrennpiste in das neue Radstadion einbezieht.

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Altenpflegeheim Friedenshöhe, Berlin-Frohnau

Altenpflegeheim Friedenshöhe, Berlin-Frohnau

Architekten:
Keuthage HKA, Berlin
AG mit J. Joppien Architekten, Dresden

BGF: 6.553 qm
Betten: 140

 

 

Gutachterverfahren

Das parkähnliche Grundstück des Altenpflegeheimes "Haus Friedenshöhe" liegt in einem von Stadtvillen geprägten Gebiet in Frohnau. Der zeilenartige Hauptbaukörper wurde in Nord-Südrichtung angeordnet, so daß die stirnseitigen Giebel die Proportion der Nachbarbebauung aufnehmen können. Die "Zimmerhäuser" unterbrechen kammartig den Baukörper an den beiden Seiten und erstrecken sich in das bewegte Gelände.

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Gervinusstraße, Berlin-Charlottenburg

Gervinusstraße, Berlin-Charlottenburg

Wohnen am
Stuttgarter Platz

Leistungsphasen I-II

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Fließstraße, Berlin-Niederschöneweide

Fließstraße, Berlin-Niederschöneweide

Wohnen am Spreeufer

Städtebauliche Studie und Vorentwurf

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